Sicherheitstechnik in Offenburg — EAK Security, Überwachungskamera vor der Stadtkulisse von Offenburg
Einsatzgebiet · Breisgau/Ortenau

Sicherheitstechnik in Offenburg

Ab Steißlingen sind wir in rund 90 Minuten mit unserer Sicherheitstechnik in Offenburg, der Kreisstadt der Ortenau mit Medienkonzernen, Handel und einem der wichtigsten Bahnknoten am Oberrhein.

Die Stadt

Braucht Offenburg als Medien- und Handelsstandort eigene Sicherheitstechnik?

Ja. Offenburg zählt rund 63.500 Einwohner und ist als Große Kreisstadt die Verwaltungshauptstadt des Ortenaukreises. Mit Unternehmen wie EDEKA Südwest, Printus und dem Medienkonzern Hubert Burda Media sitzen hier große Arbeitgeber mit sehr unterschiedlichen Anforderungen: Lager, Verkaufsflächen und Redaktionsgebäude brauchen jeweils eigene Sicherheitskonzepte. EAK Security ist von Steißlingen aus in rund 90 Minuten vor Ort, der Vor-Ort-Check ist kostenlos.

Sicherheitstechnik für die Kreisstadt der Ortenau

Offenburg zählt zum Jahresende 2025 rund 63.500 Einwohner und ist als Große Kreisstadt die Verwaltungshauptstadt des Ortenaukreises. Damit professionelle Sicherheitstechnik hier funktioniert, muss sie sehr unterschiedliche Objekte gleichzeitig abdecken: In der Kernstadt leben knapp 39.800 Menschen, in den zwölf eingemeindeten Ortschaften weitere rund 23.700. Wirtschaftlich ist Offenburg vor allem für zwei Branchen bekannt, Handel und Medien, mit dem Medienkonzern Hubert Burda Media als bekanntestem Namen. Ihren Beinamen "Freiheitsstadt" verdankt Offenburg der Geschichte: Im Salmen wurden 1847 die "Forderungen des Volkes in Baden" verabschiedet, eines der ersten demokratischen Programme Deutschlands. Diese Mischung aus historischer Bausubstanz, Verwaltungsbauten und moderner Gewerbefläche verlangt nach Sicherheitstechnik, die sich an das jeweilige Objekt anpasst statt umgekehrt.

Offenburg wächst seit Jahren kontinuierlich: 2025 kamen netto 622 Neubürger hinzu, bei 4.919 Zuzügen und 4.297 Wegzügen, ein neuer Höchststand für die Stadt. Für Handelsbetriebe, Vermieter und öffentliche Einrichtungen bedeutet das mehr Fläche, mehr Publikumsverkehr und damit auch mehr Bedarf an durchdachter Sicherheitstechnik statt einer Anlage von der Stange. Wer heute in Offenburg baut oder saniert, plant Meldetechnik deshalb zunehmend von Anfang an mit, statt sie erst nachzurüsten, wenn ein Objekt bereits genutzt wird.

Sicherheitstechnik für Offenburgs Medien- und Handelsunternehmen

Offenburg ist Sitz mehrerer großer Arbeitgeber mit völlig unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen. Die EDEKA Handelsgesellschaft Südwest beschäftigt am Standort rund 1.850 Mitarbeitende, der Büro- und Verbrauchsmaterial-Versandhändler Printus etwa 1.600 und der Medienkonzern Hubert Burda Media, dessen Hauptsitz seit der Gründung in Offenburg liegt, ebenfalls rund 1.600. Burda verlegt von Offenburg aus bekannte Titel wie Focus, Bunte und Elle, was neben klassischen Büroflächen auch Redaktionen, Fotoarchive und Druckvorstufen mit besonderem Schutzbedarf mit sich bringt. Für Einbruchmeldeanlagen bedeutet das drei sehr verschiedene Aufgaben: Verteilzentren mit mehreren Toren und Rampen, klassische Büroflächen und Redaktionsgebäude mit sensiblen Archiv- und Serverbereichen.

Bei Handelsunternehmen mit angeschlossenem Lager setzen wir meist auf verdrahtete Anlagen mit Bewegungsmeldern für die Halle und separater Außenhautüberwachung für Laderampen, die tagsüber offenstehen, aber außerhalb der Betriebszeiten scharf geschaltet sein müssen. Bürogebäude lassen sich dagegen häufig mit hybriden Systemen sichern, die sich bei wachsender Belegschaft modular erweitern lassen, ohne die komplette Anlage zu tauschen.

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Kostenloser Vor-Ort-Check — unverbindlich, mit schriftlichem Angebot.

Videoüberwachung für Logistik- und Verkaufsflächen

An Warenausgängen, Zufahrten und Kundenparkplätzen ist Videoüberwachung für Handels- und Versandbetriebe in Offenburg meist der wirksamste erste Baustein. Kennzeichenerkennung an Wareneingängen hilft, unbefugte Zufahrt zu dokumentieren, gerade bei Betrieben mit Rund-um-die-Uhr-Warenumschlag. Innerhalb der Verkaufsflächen kombinieren wir Kameras häufig mit einem stillen Überfallmelder an der Kasse, der ohne sichtbare oder hörbare Reaktion direkt die Leitstelle informiert.

Wichtig bleibt die rechtssichere Ausrichtung: Kameras dürfen Kassenbereich, Ein- und Ausgänge sowie Lagerzonen erfassen, Sozial- und Pausenräume der Beschäftigten dagegen praktisch nie. Wir dokumentieren Kameraausrichtung und Aufbewahrungsfristen bei der Installation schriftlich, damit Betriebsrat und Datenschutzbeauftragter das Konzept nachvollziehen können.

Zutrittskontrolle für Büro- und Verlagsgebäude

Redaktions- und Verwaltungsgebäude in Offenburg brauchen häufig Zutrittskontrolle, die zwischen öffentlich zugänglichem Empfang und internen Redaktions- oder Archivbereichen sauber trennt. Karten- oder Transpondersysteme lassen sich so konfigurieren, dass externe Dienstleister nur die Bereiche betreten können, die für ihren Auftrag nötig sind, während festangestelltes Personal weiterreichende Berechtigungen erhält.

Scheidet ein Mitarbeiter aus einem der großen Offenburger Unternehmen aus, wird bei einer Transponderlösung nur die Berechtigung gesperrt statt ein Schließzylinder getauscht. Bei Betrieben mit mehreren hundert Beschäftigten und häufiger Fluktuation im Versand- oder Lagerbereich spart das spürbar Aufwand gegenüber einer klassischen Schließanlage.

Bahnhof Offenburg: Schnittpunkt zwischen Rheintal und Schwarzwald

Der Bahnhof Offenburg liegt an der Rheintalbahn, einer der wichtigsten Fernverkehrsstrecken Deutschlands zwischen Basel und Mannheim, und ist gleichzeitig Ausgangspunkt der Schwarzwaldbahn, die über Hausach und Triberg bis nach Singen führt, praktisch bis vor unsere Haustür in Steißlingen. Ergänzt wird die Anbindung durch die A5 mit den Anschlussstellen Offenburg und Appenweier. Diese Lage macht die Stadt zu einem Knotenpunkt für Pendler und Speditionen gleichermaßen.

Mit der Hochschule Offenburg, an der rund 3.250 Studierende Technik, Wirtschaft und Medien studieren, kommt ein weiterer Baustein hinzu: Studierendenwohnheime, Bibliotheken und Institutsgebäude haben nochmals andere Anforderungen als Handels- oder Verlagsflächen, meist mit Fokus auf Zutrittskontrolle für IT- und Laborbereiche statt auf klassische Einbruchmeldetechnik. Die S-Bahn-Linie S8 verbindet den Bahnhof direkt mit dem Hochschulcampus, was Offenburg zusätzlich zu einem Pendlerknoten für Studierende aus der gesamten Ortenau macht.

Einbruchzahlen im Ortenaukreis

Das Polizeipräsidium Offenburg, zuständig für den gesamten Ortenaukreis sowie den Landkreis Rastatt und Baden-Baden, meldete für 2025 rund 43.000 Straftaten, etwa 2.800 weniger als im Vorjahr. Gewaltkriminalität ging dabei um 15,6 Prozent zurück, Sexualdelikte im öffentlichen Raum sogar um 21 Prozent. Bei den Wohnungseinbrüchen zeigt sich allerdings ein Gegentrend: Die Zahl stieg präsidiumsweit auf 532 Fälle und setzt damit den Anstieg seit dem Tiefpunkt 2021 fort. Allein im Ortenaukreis registrierte die Polizei 234 Wohnungseinbrüche.

Für Gewerbeobjekte fehlt eine vergleichbar differenzierte Statistik. Aus unseren Projekten in der Region wissen wir jedoch: Lagerhallen und Verkaufsflächen mit mehreren Zugängen bleiben ein eigenes Risiko, unabhängig davon, wie sich die Gesamtzahl der Straftaten entwickelt. Werkzeug, Elektronik und Markenware aus Handelsbetrieben lassen sich für Täter leichter weiterverkaufen als gewöhnlicher Hausrat, ein Grund, warum sich Investitionen in Meldetechnik für Gewerbe oft schneller auszahlen als gedacht.

So arbeiten wir in Offenburg

Als Kreisstadt mit Handel, Medien und Hochschule hat Offenburg andere Anforderungen als ein reiner Wohnort, und darauf stellen wir uns ein: Von Steißlingen aus sind unsere Techniker in rund 90 Minuten vor Ort, ob im Gewerbegebiet, am Bahnhof oder in der Innenstadt. Am Anfang steht der kostenlose Vor-Ort-Check, bei dem wir Gebäude, Zugänge und bestehende Technik erfassen. Danach folgen ein schriftliches Angebot, die Montage durch eigene Techniker ohne Subunternehmer und eine Einweisung der Belegschaft.

Als VdS-anerkannter Errichter sind wir seit 1972 in der Region aktiv, inzwischen mit über 3.200 Kunden und mehr als 7.500 installierten Anlagen. Diese Erfahrung reicht vom kleinen Ladengeschäft in einer der Ortschaften bis zum mehrstöckigen Verlagsgebäude in der Kernstadt, und genau diese Bandbreite bringen wir auch für neue Projekte in Offenburg mit. Betriebe, die eine größere Investition scheuen, sichern ihre Objekte alternativ über die Mietlinie SECURE ALL-IN ab, mit Technik, Wartung und 24h-Hotline im Monatsbetrag und Laufzeiten ab drei Monaten. Wer wissen will, was für den eigenen Standort in Offenburg passt: Termin vereinbaren. Die Erstberatung ist unverbindlich.

Das Wichtigste in Kürze
  • Kreisstadt der Ortenau mit rund 63.500 Einwohnern, geprägt von Handel, Logistik und dem Medienkonzern Hubert Burda Media.
  • Bahnhof Offenburg verbindet Rheintalbahn und Schwarzwaldbahn und zählt zu den wichtigsten Bahnknoten am Oberrhein.
  • Im Ortenaukreis stiegen die Wohnungseinbrüche 2025 auf 234 Fälle, der höchste Stand seit dem Tiefpunkt 2021.
  • Anfahrt ab Steißlingen in rund 90 Minuten, Vor-Ort-Check kostenlos.
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Auf einen Blick

Offenburg im Einsatzgebiet EAK

~90 MIN

Anfahrt ab unserem Standort Steißlingen

KREISSTADT

Rund 63.500 Einwohner, Verwaltungshauptstadt des Ortenaukreises

ORTENAUKREIS

Einsatzgebiet Ortenaukreis

24/7

Notdienst, 365 Tage im Jahr

Häufige Fragen

Offenburg, kurz beantwortet.

Was kostet Sicherheitstechnik in Offenburg?

Sicherheitstechnik in Offenburg kostet ab 2.490 €* zum Kauf oder ab 89 €* im Monat zur Miete für kleinere Objekte; Handels- und Verlagsgebäude werden individuell kalkuliert. Der Vor-Ort-Check zur genauen Einschätzung ist kostenlos, danach folgt ein schriftliches Angebot.

Wie schnell ist EAK Security in Offenburg vor Ort?

EAK Security ist von Steißlingen aus in rund 90 Minuten in Offenburg vor Ort, sowohl für Beratungstermine als auch im Störungsfall. Bestandskunden erreichen zusätzlich unseren 24/7-Notdienst.

Ist Videoüberwachung auf dem Betriebsgelände in Offenburg erlaubt?

Ja, unter klaren Bedingungen. Zufahrten, Warenausgänge und Parkflächen dürfen gefilmt werden, Arbeitsplätze von Beschäftigten dagegen nur in engen Grenzen und meist erst nach Abstimmung mit dem Betriebsrat. Wir planen die Kameraausrichtung entsprechend und dokumentieren sie schriftlich.

Welche Sicherheitstechnik passt zu einem Redaktions- oder Verlagsgebäude?

Redaktions- und Verlagsgebäude brauchen meist eine Kombination aus Zutrittskontrolle für interne Bereiche, Einbruchmeldetechnik für Archiv- und Serverräume sowie einem Besucherempfang mit klar getrennten Zonen. Wir planen solche Konzepte gemeinsam mit der Haustechnik vor Ort.

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