Baustellen und Rohbauten
Kabeltrommeln, Kupfer, Werkzeug und Maschinen liegen über Nacht und am Wochenende offen. Zwei Türme an den Zufahrten decken in der Regel beide Zugänge ab — und wandern mit dem Bauabschnitt weiter.

Bild: KI-generiert
Der EAK Secure24 Mini-Tower ist ein mobiler Video- und Alarmturm für jede Fläche, auf der Werte im Freien stehen: autark über Solar, mit Fotoverifikation bei jeder Bewegung und stiller Aufschaltung auf unsere Notruf- und Serviceleitstelle. Aufgestellt, wo Sie ihn brauchen — abgebaut, wenn das Projekt endet.
Ob Rohbau, Solarpark, Umspannwerk, Festplatz oder Lagerfläche — die Ausgangslage ist immer dieselbe: eine offene Fläche, teures Material darauf und niemand vor Ort, sobald der Betrieb ruht. Derselbe Turm deckt alle diese Fälle ab, weil er nichts von der Umgebung braucht außer festem Boden.
Kabeltrommeln, Kupfer, Werkzeug und Maschinen liegen über Nacht und am Wochenende offen. Zwei Türme an den Zufahrten decken in der Regel beide Zugänge ab — und wandern mit dem Bauabschnitt weiter.
Photovoltaik-Freiflächen liegen abgelegen, sind weitläufig und führen genau das Material, das gestohlen wird: Module, Wechselrichter, Kupferkabel. Ein autarker Turm passt hier besonders gut — Strom ist vor Ort ohnehin das Thema.
Fahrgeschäfte, Verkaufswagen und Technik stehen zwischen Auf- und Abbau tagelang auf fremdem Platz. Der Turm ist genauso mobil wie der Betrieb selbst und lässt sich für einzelne Veranstaltungen mieten.
Materiallager, Fuhrpark- und Abstellflächen, Werksgelände oder Recyclinghöfe: Flächen, die dauerhaft betrieben werden, aber nachts und am Wochenende leer stehen. Hier steht der Turm nicht befristet, sondern bleibt.
Umspannwerke, Wasserwerke, Funkstandorte, Verteilstationen und Anlagen der Energie- und Wasserversorgung liegen meist unbemannt im Außenbereich. Der Turm eignet sich hier besonders, weil er die Zufahrt absichert, ohne selbst von der Infrastruktur abzuhängen, die er schützt — er hat seinen Strom dabei.
Bühnentechnik, Ton- und Lichtequipment und Logistikflächen brauchen Schutz in den Nächten vor und nach dem Event — also genau dann, wenn das Sicherheitspersonal noch nicht oder nicht mehr vor Ort ist.
Der Secure24 Mini-Tower wird auf festem Untergrund aufgestellt — typischerweise an den Zufahrten, weil dort jeder Verkehr durchmuss. Ab da arbeitet er eigenständig: Er lädt sich über Solar, meldet Bewegung mit Bildbeleg und alarmiert auf zwei Wegen gleichzeitig.
Alle Komponenten sitzen in einer Einheit auf kleiner Stellfläche. Nichts davon muss verkabelt oder ins Gebäude geführt werden.
Jeder Turm trägt standardmäßig vier Melder mit Kameralinse — je einer in jede Richtung. Das ergibt einen Erfassungskreis von bis zu 15 Metern rund um den Turm. An den Zufahrten aufgestellt, deckt er damit genau die Stelle ab, an der jeder Verkehr durchmuss.




Sobald jemand in den Erfassungsbereich läuft, löst der Melder aus. Innerhalb von neun Sekunden liegt das erste Foto vor, die Bildserie geht zusammen mit der stillen Meldung an die Notruf- und Serviceleitstelle — und parallel als Push auf das Telefon der berechtigten Personen. Der Signalgeber im Turm schlägt gleichzeitig vor Ort an.
Aufnahmen der verbauten Komponenten nach Herstellerdokumentation Ajax Systems, Reichweite und Auslösezeiten zum MotionCam Outdoor (PhOD) Jeweller.
Ein reiner Bewegungsmelder im Außenbereich meldet auch Äste, Regen und Tiere — und wird nach der dritten Fehlmeldung nachts ignoriert. Der verbaute Melder liefert deshalb zu jeder Auslösung Bilder mit. So ist innerhalb von Sekunden klar, ob eine Streife rausfahren muss oder ob nur ein Fuchs über die Fläche gelaufen ist.
| Melder je Turm (Standard) | 4 Stück |
|---|---|
| Erstes Foto nach Auslösung | 9 Sekunden |
| Bildserie je Alarm | bis zu 5 Fotos |
| Erfassungsbereich | 3–15 m |
| Sensorik | zwei PIR-Sensoren |
| Bei Dunkelheit | IR-Beleuchtung |
| Funk | Jeweller & Wings, verschlüsselt |
| Montagehöhe | 0,8–1,3 m |
| Tier-Immunität | bis 80 cm Schulterhöhe |
Zwei PIR-Sensoren und ein Falschalarmfilter reduzieren Auslösungen durch schwankende Äste oder Tiere. Das ist im Außenbereich der eigentliche Qualitätsunterschied: Eine Anlage, die ständig grundlos meldet, wird abgeschaltet — und schützt dann gar nichts.
Neben der Alarmauslösung lassen sich Fotos gezielt anfordern oder per Szenario auslösen. Ein Bauleiter kann also auch ohne Alarm nachsehen, ob auf der Fläche alles in Ordnung ist.
Technische Angaben nach Herstellerdokumentation Ajax Systems zum MotionCam Outdoor (PhOD) Jeweller. Der konkrete Ausbau je Turm wird beim Standorttermin festgelegt.
Der Turm ist kein Eigenbau, sondern aus zertifizierten Komponenten aufgebaut, die untereinander verschlüsselt funken. Jede Einheit hat genau eine Aufgabe.





Standardbestückung: vier Melder mit Kameralinse je Turm. Darüber hinaus richtet sich die konkrete Bestückung nach dem Sicherungskonzept für Ihre Fläche — ein individueller Aufbau ist nach dem Standorttermin jederzeit möglich.
Ein Preis, eine Position. Der Tower geht ausschließlich zur Miete raus — es fällt keine Anschaffung an, und die Anlage bleibt während der gesamten Laufzeit unser Eigentum.
Die meisten Flächen werden mit zwei Türmen abgesichert — je einer pro Zufahrt. Wie viele Türme Ihre Fläche braucht, klären wir beim Standorttermin.
Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Auf- und Abbau werden nach Aufwand abgerechnet und im Angebot ausgewiesen. Die Aufschaltung auf die Notruf- und Serviceleitstelle wird im Sicherungskonzept festgelegt.
EAK Security ist VdS-anerkannter Errichter mit eigener Technikabteilung — kein Vermittler und kein Wiederverkäufer. Wer den Turm aufstellt, wartet ihn auch.
Der EAK Secure24 Mini-Tower kostet 850 € netto pro Turm und Monat — inklusive der Standardbestückung mit vier Meldern, der Einweisung durch unsere Techniker sowie Wartung und Störungsdienst. Auf- und Abbau werden zusätzlich nach Aufwand abgerechnet. Die meisten Baustellen werden mit zwei Türmen abgesichert, also je einem pro Zufahrt. Anschaffungskosten entstehen nicht, weil der Tower ausschließlich vermietet wird.
Nein. Der Secure24 Mini-Tower versorgt sich über Solarpanele selbst und hat zusätzlich einen Notstromakku für sonnenarme Phasen. Damit ist er auch in der frühen Bauphase einsatzbereit, in der es noch keinen Baustrom gibt, und auf Freiflächen ohne Netzanschluss.
Eine Baustellenkamera zeichnet auf — nachsehen kann man erst hinterher. Der Secure24 Mini-Tower ist eine Alarmanlage mit Fotoverifikation: Er erkennt Bewegung, liefert binnen Sekunden Bilder und alarmiert gleichzeitig laut vor Ort und still an die Notruf- und Serviceleitstelle. Der Unterschied ist also Reaktion statt Dokumentation.
Bei einer Auslösung schlägt der optisch-akustische Signalgeber im Turm an und schreckt damit direkt vor Ort ab. Parallel geht über das integrierte Übertragungsgerät eine stille Meldung mit Bildern an die Notruf- und Serviceleitstelle, die die Situation bewertet und die vereinbarte Reaktion einleitet — rund um die Uhr, auch wenn niemand auf der Baustelle ist.
Die Scharf- und Unscharfschaltung läuft über die App Smart & Secure. Auf Wunsch richten wir stattdessen eine Funk-Fernbedienung ein — sinnvoll überall dort, wo wechselnde Teams auf die Fläche kommen und nicht jeder die App auf dem Telefon hat.
Ja. Der Tower steht auf festem Untergrund statt fest verbaut und ist damit versetzbar — zwischen Bauabschnitten ebenso wie zwischen zwei Projekten. Den Umzug übernehmen unsere Techniker, damit Ausrichtung und Erfassungsbereiche am neuen Standort wieder stimmen.
Die Mietdauer richtet sich nach dem Projekt. Für Baustellen und Veranstaltungen sind kurze Laufzeiten üblich, für dauerhaft abzusichernde Flächen wie Solarparks längere. Den Zeitraum legen wir gemeinsam im Sicherungskonzept fest.
Ja. Derselbe Aufbau schützt Solarparks und Photovoltaik-Freiflächen, Lager- und Außenflächen, Anlagen der kritischen Infrastruktur (KRITIS) wie Umspann- und Wasserwerke, Betriebe von Schaustellern sowie Festival- und Veranstaltungsgelände. Entscheidend ist nicht die Art der Fläche, sondern dass Werte im Freien stehen und zeitweise niemand vor Ort ist.
Sagen Sie uns, wo die Fläche liegt und wie lange das Projekt läuft — wir melden uns mit einem Vorschlag, wie viele Türme sinnvoll sind und wo sie stehen sollten.